Der Alpenüberquerer

… hieß es heute Morgen auf dem Radel, als ich einen Radler traf, mit dem ich vergangenes Jahr öfter ein paar Meter auf dem Weg auf Arbeit geradelt bin. Am Ringcenter treffen wir uns – so die Ampel paßt – und dann geht es bis zur Andreasstraße gemeinsam. Öfter habe ich sein Hinterrad gern genommen, wenn der Wind aus West kam. Er ist schneller auf dem Radl, hat mehr Kraft. Ich kann gerade mal dranbleiben. Aber das ist nicht schlimm. Ich bin ja der Läufer. Ist es ein halbes Jahr her, dass wir das letzte Mal ein paar km zusammen gefahren sind? Kann sein.
Und dann diese Begrüßung! „Hey, der Alpenüberquerer!“ Hey, hier läuft grade gar nichts, will ich antworten. Laufen? Schön wäre es.
Aber das ist doch gar nicht das Thema. Stimmt. Das ist egal. Der abgesagte TAR. Für ihn nicht relevant.
Nach der Verletzung kommt wieder das Laufen, geht es wieder in die Berge. Wieder über die Alpen? Warum nicht?
Wann? Wie schnell? Alles grad nicht zu beantworten. Ist irgendwie grad auch nicht so wichtig. Nein, es ist nicht das erzählen von nem Alten von längst vergangenen Zeiten. Aber es war gut sich das einfach mal wieder in den Kopf zu holen.
😉

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